Startkapital beim Auswandern
26.Dezember 2007
Viele Auswanderer machen den Fehler mit zu wenig Budget ihr neues Leben zu beginnen. Grundsätzlich sollte man sich vor dem Auswandern über die Lebenshaltungskosten des Ziellandes informieren.
Dazu gehören neben den Kosten für Verpflegung auch die durchschnittlichen Mietkosten. Berücksichtigen Sie jedoch, daß es ja nach Größe der Stadt sehr unterschiedliche Mietpreise in verschiedenen Bezirken geben kann. Eine gute Hilfe hierbei ist die Website www.craigslist.org bei der Sie sich für eine Vielzahl von Städten weltweit über Wohnungspreise informieren können.
Nachdem Sie ungefähr wissen, wie hoch die Mietpreise sein können, versuchen Sie herauszubekommen, ob bei diesen Kosten auch Gas, Strom etc. mit dabei sind, oder ob diese extra berechnet werden. Zu den geschätzten Mietkosten rechnen Sie nun Kosten für Lebensmittel, Kleidung, Behördengänge, Autokauf etc. hinzu.
Um ein gutes Polster zu haben, sollten Sie zumindest 3-6 Monate auch ohne Job überleben können. Dies gilt auch, sofern Sie bereits einen Job vor Ort zugesagt bekommen haben! Man weiß nie, was nicht noch alles dazwischen kommen kann. Häufig fehlt nur ein simples Stück Papier von einer Behörde, das dem reibungslosen Start im Wege steht.
Diese Kalkulation sollte man für jede Person einzeln vornehmen, auch wenn Sie sich z.B. ein Apartement oder ein Haus teilen. Somit ist man unabhängig vom Einkommen eines Einzelnen.
Artikel gespeichert unter: Tipps zum Auswandern
Ihr Kommentar
Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu schreiben.
Trackback diesen Artikel | Kommentare als RSS Feed abonnieren