Posts gespeichert unter 'Kanada'

Wolfgang und Gaby Görgner in Kanada

“Mein neues Leben XXL”, Sendung vom 23.11.2008, 20:15, Kabel1

Wolfgang und Gaby Görgner haben sich ihren Traum erfüllt und sind von Freigericht in Hessen nach Kanada ausgewandert. Elektriker Wolfgang hat einen guten Job in einer Klinik bekommen und die ehemalige Postangestellte Gaby ist mit ihm ausgewandert. Nur der gemeinsame Sohn Alexander ist zunächst in Deutschland geblieben, um sein Abitur fertig zu machen.

Inzwischen ist er nachgekommen und wohnt bei seinen Eltern in Calgary. Einen Job hat er schnell gefunden, er arbeitet bei einem Hersteller für Pasteten und Fertiggerichte.

Jetzt ist die Zwei-Zimmer-Wohnung für die drei Görgners zu klein und sie müssen sich auf die Suche nach einem Haus machen, das groß genug und finanzierbar ist.

Auf Gaby kommt auch einiges zu: Nach einem Jahr in Kanada spricht sie immer noch kaum Englisch, sie traut sich nicht. Deshalb macht sie jetzt einen Sprachkurs, um endlich ihre Scheu zu verlieren. Erst dann will sie sich auf Arbeitssuche machen.

jetzt kommentieren? 24. November 2008

Familie Breuer auf dem Weg nach Kanada

“Goodbye Deutschland”, Sendung vom 18.11.2008, 20:15, VOX

Familie Breuer aus Kerpen bei Köln ist nach über 8 Stunden Flug in Kanada angekommen - mit dabei die beiden Kinder Mark und Svenja und vier Katzen.

In Peterborough, 136 km von Toronto entfernt, sieht Sylvia Breuer ihr neues Zuhause zum ersten Mal. Ihr Mann Markus hat es bei einem Probearbeitsaufenthalt angemietet. 100 Quadratmeter kosten umgerechnet 962,- EUR warm, dabei wird Markus als Bäckermeister nur 1.650,- EUR netto verdienen.

Und schon am zweiten Tag in Kanada wird Sylvia vom Preisschock im Supermarkt eingeholt - das Land ist in den Lebenshaltungskosten viel teurer als Deutschland! Auf alle Waren wird eine Extrasteuer aufgerechnet, mit der die Kanadier ihr Gesundheitssystem finanzieren.

Jetzt müssen die Breuers auf jeden Cent achten. Umso wichtiger ist es, ihr Haus in Deutschland möglichst schnell zu verkaufen.

jetzt kommentieren? 18. November 2008

Familie Simon wandert nach Kanada aus

“Mein neues Leben”, Sendung vom 13.11.2008, 20:15, Kabel1

Bevor er gekündigt werden konnte, hat Jens Simon lieber selbst die Entscheidung getroffen, seinen Job als Elektriker bei VW aufzugeben und die Firma verlassen. Die damit verbundene Abfindung soll die Grundlage für ein besseres Leben für sich und seine Familie in Kanada bilden. Mit ihm wandern seine Frau Gabriele und drei der vier gemeinsamen Kinder aus.

Für Sohn René ist die Auswanderung vielleicht die letzte Chance, endlich eine Lehrstelle zu finden – das hat in Deutschland für den 19jährigen bisher nicht geklappt. Beim Start ins neue Leben soll der Kanadier Chris den Simons helfen, den die Familie übers Internet kennengelernt hat. Er hat eine Reinigungsfirma und wird Gabriele und René für den Anfang als Aushilfskräfte einstellen. Ausserdem soll er Jens dabei helfen eine Stelle als Elektriker zu finden und die Familie Simon bei Autokauf und Wohnungssuche unterstützen.

Doch noch ist völlig unklar, ob die Simons in Kanada bleiben können. Die Familie reist mit einem Touristenvisum ein und hofft über Jens’ Qualifikationen als Elektriker eine Arbeitserlaubnis und eine dauerhaftes Visum zu bekommen. Außerdem steht der Abschied von der ältesten Tochter Jessica bevor. Sie hat selbst schon zwei Kinder und bleibt in Deutschland.

jetzt kommentieren? 13. November 2008

Familie Breuer auf dem Weg nach Kanada

“Goodbye Deutschland”, Sendung vom 11.11.2008, 20:15, VOX

Nach mehr als einem Jahr erfolgloser Job-Suche plant der Bäckermeister Markus Breuer aus Kerpen-Horrem bei Köln einen Neuanfang in der Ferne. Kurz entschlossen bewirbt sich der 38-jährige in Kanada und bekommt dort tatsächlich sechs Angebote.

Seine Wahl fällt auf einen Backbetrieb in Peterborough, 136 km von Toronto entfernt. Nach einer fünfwöchigen Probearbeit hat Markus seinen neuen Chef überzeugt und jetzt heißt es, mit Ehefrau Sylvia, den Kindern Mark, Svenja und vier Katzen nach Kanada auszuwandern.

Zuvor müssen die Breuers ihr Haus zu Geld machen - doch die Maklerin sieht schwarz für einen schnellen Verkauf. Der Plan, mit dem Hausverkauf die Auswanderung zu finanzieren, geht nicht auf. Wie geht es nun weiter?

jetzt kommentieren? 11. November 2008

Alexander Tenzer & Kirsten Kolberg, Toronto

“Mein neues Leben XXL”, Sendung vom 09.11.2008, 20:15, Kabel1

Alexander Tenzer und Kirsten Kolberg wollen mit ihren Kindern Lara und Justine aus der Kleinstadt Westerstede in die kanadische Millionen Metropole Toronto auswandern. Die Perspektiven in Deutschland reichen der Familie nicht. Sie wollen mehr. Mehr vom Leben, mehr vom Job und mehr von der Zukunft.

Alexander und Kirsten haben in Toronto Arbeit als Zahntechniker gefunden. Jetzt geht der Familienvater als Vorhut nach Kanada, um für die Daheimgebliebenen alles klar zu machen. Aber die Suche nach einem bezahlbaren neuen Zuhause ist weit schwieriger, als erwartet.

Vor allem für die 19-jährige Lara ist der Start in Kanada sehr aufregend: Mit einem frischen Realschulabschluss in der Tasche muss sie zusehen, wie sie in der neuen Umgebung klar kommt.

jetzt kommentieren? 09. November 2008

Mandy und Rolf Platzmüller in Estevan, Kanada

“Mein neues Leben XXL”, Sendung vom 25.05.2008, 20:15, Kabel1

Mandy und Rolf sind Anfang Juni letzten Jahres vom nordrhein-westfälischen Moers nach Estevan in Kanada gegangen. Grund für die Entscheidung: Rolf hat dort einen Job als Isolierer bekommen.

Mit nur vier Koffern kommen die beiden in Kanada an – ihre neue Heimat sehen sie damals zum ersten Mal. Trotz großer Sprach-Barrieren und anderer Hindernisse, für die Neu-Kanadier steht schnell fest: Kanada - das könnte es sein. Und: Kanada ist es noch immer!

Ein knappes Jahr später will sich das Paar einen lang gehegten Traum erfüllen: Ein eigenes Haus. Aber es gibt kleine Hindernisse. Finanziell stehen die Auswanderer inzwischen zwar recht gut da, doch das Leben in Estevan ist teuer. Hinzu kommt, dass im Sommer die Immobilienpreise um 30teigen - aufgrund der boomenden Industrie. Da heißt es für die Plätzmüllers “Jetzt oder nie”!

Aber es gibt noch ein größeres Problem: Das Paar hat noch keine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung – und wenn sie die nicht bald bekommen, müssen sie in einem Jahr wieder zurück. Die Plätzmüllers hecken deshalb mit ihrem Nachbarn Mell einen ungewöhnlichen Notfall-Plan aus: Der neue Freund soll sie adoptieren.

jetzt kommentieren? 25. Mai 2008

St. John & Banff (Kanada), Empuriabravia (Spanien)

“Mein neues Leben XXL”, Sendung vom 13.01.2008, 20:15, Kabel1

Sonja und Sven Schrick in St. John, New Brunswick, Kanada
Vom Gas-Wasser-Installateur-Meister zum Hilfsarbeiter. Trotzdem finden die beiden schnell ein neues Auto und ein kreditfinanziertes Haus.

Bernharde und Michael Soukop in Banff, Kanada
Nach 5 Jahren in der neuen Heimat beantragen die Soukops die kanadische Staatsbürgerschaft.

Angelika und Frank Ziegler in Empuriabravia, Spanien
Nach anfänglichen Schwierigkeiten etabliert sich Frank als Bootshändler und Angelika hat Aussicht auf einen neuen Job.

Sonja und Sven Schrick in St. John, New Brunswick, Kanada

Sonja (42) und Sven (44) Schrick aus Berlin ziehen nach Kanada in die Kleinstadt St. John im Bezirk New Brunswick. Sonja bekommt einen Job bei der lokalen Zeitung als Layouterin und ist begeistert von ihrem neuen Arbeitgeber. Sven sucht als gelernter Gas-Wasser-Installateur Arbeit bei einem Betrieb in der Nähe. Allerdings wird sein Meisterschein nicht anerkannt. Er bekommt lediglich ein Angebot als Hilfsarbeiter welches er nach kurzer Überlegung annimmt. Acht Euro die Stunde wird Sven bei seiner neuen Arbeitsstelle verdienen.

Nach wenigen Tagen schauen sich die sympatischen Proll-Rocker ein Haus an, welches für umgerechnet 100.000 Euro von einem Makler angeboten wird. Das Kapital steht den beiden nicht zur Verfügung, daher beantragen sie einen Kredit den sie auch schnell bewilligt bekommen. Kurz danach wird bereits der Kaufvertrag unterschrieben. Mehr als 10 Jahre müssen Sonja und Sven nun den Kredit abbezahlen.

Bernharde und Michael Soukop in Banff, Kanada

Bernharde (44) und Michael Soukop (49) haben das geschafft, wovon viele Auswanderer träumen – sie haben in Kanada ein richtiges Zuhause gefunden. Die beiden Ruhpottler leben seit 5 Jahren in Banff mitten in den Rocky Mountains. Die beiden Deutschen betreiben ein kleines Cafe in der Stadt.

Der Laden läuft – was hauptsächlich an den leckeren Gerichten auf der Speisekarte liegt. Schnitzel, Eintöpfe, Burger und Kuchen – der Mix aus Deutscher und Kanadischer Küche kommt an bei den Kanadiern. Bernharde kümmert sich um die Gäste, Michael führt in der Küche die Regie. Nebenbei engagiert sich Michael bei der örtlichen Feuerwehr. Vor allem in den harten Wintermonaten muss der 49Jährige immer öfter den Kochlöffel liegen lassen und zu Einsätzen ausrücken.

Auch Bernharde hat eine neue Geldquelle entdeckt. Die 44-jährige will als Tourguide Touristen durch die verschneiten Berge der Rocky Mountains führen - mit Snowmobiles. Der einzige Haken an der Sache: Bernharde ist noch nie mit so einem PS-Monster gefahren. Prompt hat sie bei der ersten Probefahrt einen Unfall, bleibt dabei jedoch zum Glück unverletzt. Trotz dieses kleinen Faux-Pas bekommt Bernharde den Job.

Nach mittlerweile 5 Jahren in Kanada bewerben sich beide für die s.g. Citizin Ship, die kanadische Staatsbürgerschaft. Als etablierte und respektierte Mitglieder der Gemeinde haben sie für den Test gute Chancen auf Erfolg.

Angelika und Frank Ziegler in Empuriabravia, Spanien

Das schwäbische Ehepaar lebt mit dem lebt mit Sohn Kevin (17) in Empuriabravia, Spanien. Nach anfänglichen Schwierigkeiten etabliert sich Frank als Bootshändler. Die Geschäfte laufen gut, somit zieht er mit Frau Angelika in ein neues Haus mit eigenem Bootsanlegeplatz. Das alte Haus behalten die Zieglers und vermieten es an Touristen.

Angelika sucht nach 1,5 Jahren als Putzfrau nun einen Job als Bürogehilfin. Da sie trotz der langen Zeit in Spanien immer noch sehr schlechte Sprachkenntnisse hat, stellt sich die Job-Suche als schwierig heraus.

bisher 2 Kommentare 13. Januar 2008

Familie Steeg wandert nach Edmonton aus

Donnerstag, 27. Dezember 2007, 20.15 Uhr bei Kabel 1

Wolfgang (44) und Dagmar (41) Steeg aus Königswinter spielen schon länger mit dem Gedanken auszuwandern. Mit ihren Söhnen Marco-Cedric (16) und Christopher Benjamin (12) brechen sie auf nach Edmonton in Kanada.


Wolfgang hat bereits einen Arbeitsvertrag als Maurer in der Tasche. Dennoch wird der Neuanfang für die Auswanderer sicherlich eine große Herausforderung, denn die Familie hat ihr neues Zuhause noch nie gesehen. Zusätzlich müssen Sie trotz des knappen Budgets drei Monatsmieten im Voraus zahlen. Eine übliche Praxis in Kanada und den USA.

Bevor die Familie die wirklich wichtigen Dinge anschafft, werden erst einmal vier Handys und ein Computer für 800 Dollar gekauft! Kaum zu glauben, aber wahr. Noch haben sie kein Auto, und Wolfgang muss noch Werkzeug für seinen neuen Job kaufen. Prompt bekommen sie auch kein Auto in ihrer Preisklasse von nur 3000 Dollar. Auch die Lebenshaltungskosten hat Familie Steeg unterschätzt.

Die Kinder haben es in den ersten Tagen sehr schwer. Dies ist nicht weiter überraschend, da sich alles nur um langweilige organisatorische Dinge dreht und die Eltern sich nicht angemessen um die Beiden kümmern können. Doch die neue Highschool von Marco mit Fitnessraum und Schwimmbad gefällt ihm sehr gut.

Dagmar bewirbt sich um einen Job in einem Supermarkt der deutsche Produkte anbietet. Dort könnte Sie auch anfangen, jedoch überlegt sie es sich doch wieder anders. Sie möchte sich mehr um den Haushalt und die Kinder kümmern. Somit ist die gesamte Familie weiterhin auf Wolfgangs Einkommen angewiesen.

Fazit

Familiärer Stress bereits in der ersten Woche, da die viel zu geringen Ersparnisse fast aufgebraucht sind. Sollte es zu einem Zahlungsverzug des Arbeitgebers kommen oder Wolfgang seinen Job verliert, wird es eng für die Vier.

Familie Steeg unterschätzt die Gesamtsituation und ist laut eigener Aussage bereits “in Kanada angekommen”. Doch die harte Zeit wird noch kommen! Sobald die ersten aufregenden Tage vorbei sind und sich der Alltag einstellt werden die Gedanken an die Heimat Deutschland und die zurückgebliebenen Freunde und Familie aufkommen. Und erst dann entscheidet sich, ob man längere Zeit im Ausland bleibt oder wieder zurück nach Deutschland will.

bisher 7 Kommentare 27. Dezember 2007

Familie Görgners in Calgary, Kanada

“Mein neues Leben”, Sendung vom 18.12.2007, 20:15 - Kabel 1

Wolfgang Görgner (46) ist selbständiger Elektriker und wie alle Selbständigen denkt er in schlechten Zeiten wieder über eine Festanstellung nach.

In Deutschland sieht er dafür keine Möglichkeit, daher wollen er und seine Frau Gaby (41) im Ausland eine Anstellung zu finden. Ziel ist Calgary, die viergrößte und am schnellsten wachsende Stadt Kanadas.

Über das Arbeitsamt Bonn eröffnet sich eine sehr gute Perspektive für Wolfgang: Er hat ein hervorragendes Jobangebot als Elektriker in Calgary erhalten. Die Görgners haben den 18-jährigen Sohn Alexander, welcher zunächst nicht mit nach Kanada kommt. Er wird zunächst in Deutschland sein Abitur machen und alleine im Elternhaus wohnen bleiben.

In der neuen Heimat haben die Auswanderer volles Programm: eine Wohnung und ein Auto muss gefunden werden. Gaby braucht außerdem einen Job, “und wenn es für den Anfang bei MC Donalds ist”. Sie wird in Kanada zügig eine Arbeit finden müssen, da die Lebenshaltungskosten in Calgary vergleichsweise hoch sind.

Die Görgners sind aber zuversichtlich, alles schnell geregelt zu bekommen – auch wenn sie sicherlich mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen haben . Ihr Motto lautet: “Mit viel Kontakt zu den Einheimischen, wird das Eingliedern auch einfacher.”

bisher 3 Kommentare 20. Dezember 2007

Alaska, Gran Canaria, Kanada

“Goodbye Deutschland”, Sendung vom 18.12.2007, 20:15 - VOX

Fabio und Jörg Klein auf Gran Canaria
Das Schwulenpärchen will einen Friörsalon auf der Insel eröffnen. Werden die Beiden bald ihre ersten goldenen Momente erleben?

Axel Opper in Kanada
Der Aufbau der Ferienanlage geht nur schleppend voran. Der sympathische Axel lässt sich dadurch nicht die Laune verderben.

Familie Hornfischer will nach Alaska
Von Freunden aus Deutschland finanziert beginnen die Hardcore-Christen ein Praktikum in einer Gemeinde im “bible belt”.


Fabio und Jörg Klein auf Gran Canaria
Das Ehepaar Klein wanderte nach Gran Canaria aus. Der 33-jährige Fabio, gelernter Hotelfachmann und Nageldesigner und der 37-jährige Frisörmeister Jörg betrieben im 9.000-Seelen-Örtchen Wissen, im Landkreis Altenkirchen in der Rheinland-Pfalz gemeinsam einen Frisörsalon mit integriertem Nagelstudio. Sie hatten die Engstirnigkeit des konservativen Dörfchens endgültig satt und erhoffen sich neben einem Aufschwung für ihr Geschäft vor allem ein freies Leben in einer toleranten Umgebung - in der spanischen Touristenhochburg Playa del Ingles.

Zwei Monate leben sie jetzt schon auf Gran Canaria - und Deutschland ist ziemlich weit weg. Der Strand hat die beiden selten gesehen, denn “das Geschäft” stand und steht für Jörg und Fabio immer an allererster Stelle. Sie haben nervenaufreibende Zeiten erlebt: Der Container kam Wochen zu spät, in ihrem Salon “Golden Moments” stockte zeitweise die Arbeit und dann mussten sie um das zittern, was für auch einen Friseurladen nun mal unabdingbar ist: Wasser!

Schon jetzt ist klar: Kleins müssen länger und härter arbeiten für das Leben, das sie sie sich auf Gran Canaria erhoffen. Dann endlich mit drei Wochen Verspätung - die glanzvolle Eröffnung des “Golden Moments”! Nicht nur die schwule Gemeinde Gran Canarias wartet gespannt auf das Ereignis der Saison. Nur: Noch immer fließt kein Wasser! Jörg und Fabio Klein sind verzweifelt.

Axel Opper in Kanada
Mit großen Plänen war der 40-jährige Axel Opper nach Kanada ausgewandert, um dort ein Abenteuer-Camp für deutsche Touristen aufzubauen. Doch auf den ersten Blick ist seitdem auf der Baustelle am Dean River im Bundesstaat British Columbia nicht viel passiert.

Hat der Deutsche den Aufwand einfach unterschätzt? Die Fundamente der 12 Gästehäuser sollten längst stehen. Doch stattdessen mauert Axel Opper immer noch mit einem Freund die Mauer für eine Lagerhalle - und in wenigen Tagen bricht der Winter ein.

Ob sich der Investor des Projektes, der immerhin rund 300.000,- EUR in das Abendteuercamp gesteckt hat, Axels Trödelei noch lange anschauen wird?

Familie Hornfischer will nach Alaska
Ausgerechnet Alaska! Schon als Kind träumte Silke Hornfischer von einem Leben in den USA. Mit ihrem Mann Martin arbeitet Silke als Gemeindepädagogin bei einem christlichen Verein in dem kleinen Ort Seelow in Ostdeutschland. Die kirchliche Arbeit steht für die Hornfischers, die mit ihrem zweijährigen Sohn Finn auswandern wollen, im Vordergrund. Sowohl für Silke als auch für Martin steht fest, dass Gott ihnen die Tür in die USA geöffnet hat.

Der Weg nach Alaska führt allerdings über Virginia - dort werden Silke und Martin ein einjähriges, unentgeltliches Praktikum bei einer Kirchengemeinde absolvieren. Für die junge Familie soll dies der Prüfstein sein.

Das Jahr in Virginia kann die Familie nur mit der Unterstützung aus Deutschland überstehen. Freunde und Verwandte spenden jeden Monat Geld, damit sie ihren Traum auch leben können. Doch bereits vor der Abreise zeichnet sich ab, dass das Geld vermutlich nicht reichen wird.

bisher 6 Kommentare 19. Dezember 2007



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